Existenzgründung

Herr Prof. Dr. Peskes, Herr Prof. Dr. Becker, Herr Prof. Dr. Dobernig und Herr Prof. Dr. Daube - allesamt Lehrende an der NBS - bieten einmal im Monat mittwochs, jeweils um 17:00 Uhr im Studienzentrum Quarree, ihre Existenzgründer-Sprechstunde an, oft unterstützt durch kompetente Praxisvertreter.

In der Existenzgründer-Sprechstunde können die Studierenden ihre Unternehmensidee vorstellen und anschließend ein ausgewogenes Feedback mit hilfreichen Anregungen, u.a. zu den Themen Machbarkeit, Finanzen und Controlling sowie IT und Datenschutz erhalten. Die Beratung rund um das Thema „Start-up“ ist für Studierende der NBS kostenlos und soll ihnen bei den ersten Überlegungen in Bezug auf eine mögliche Unternehmensgründung helfend zur Seite stehen.

Interessierte Studierende melden sich bitte unter becker(at)nbs.de an.

Warum eine Existenzgründersprechstunde beim IUCF sinnvoll ist

Jeder Existenzgründer hat eine lange Liste: Geschäftsidee entwickeln, Kalkulation erstellen, Kredit besorgen, Marketing planen - und vieles mehr. Entweder man erledigt alle Aufgaben allein, oder man sucht sich von Anfang an professionelle Unterstützung. Im Folgenden werden sechs Gründe aufgezählt, warum es sinnvoll ist, sich vom IUCF beraten zu lassen.

1. Viele Existenzgründer haben zwar eine grobe Geschäftsidee, wissen aber nicht, wie und wo sie anfangen sollen. Andere wiederum beherrschen zwar ihr Handwerk, aber haben keine Erfahrung in der Gründung eines Unternehmens.
→ Das IUCF hilft Ihnen einen Businessplan für die Gründung zu entwerfen und den Überblick zu behalten.

2. Heutzutage sind Banken bei der Kreditvergabe sehr zurückhaltend geworden. Gründerinnen und Gründer müssen ihr Vorhaben von Anfang an sehr sorgfältig vorbereiten und gut argumentieren, wenn sie eine Bank überzeugen wollen. Dies gelingt den wenigsten.
→ Das IUCF kann Sie bei Ihrer finanziellen Situation bzw. beim Bankgespräch unterstützen.

3. Um weiter zu kommen, benötigt man ein vernünftiges Feedback, welches einem bei zukünftigen Ideen und Entscheidungen helfen kann. Freunde und Verwandte können hierbei häufig nicht weiterhelfen, da sie schlicht nicht wissen, worum es geht. 
→ Das IUCF steht Existenzgründern und Jungunternehmern zur Seite, indem zugehört wird und Ihnen anschließend ein kritisches, aber konstruktives Feedback übermittelt wird.

4. Viele Existenzgründer haben eine gute Idee. Aber die wichtigste Frage ist: Setzt man sich mit dieser Idee auch auf dem Markt durch, und wie steht es um den Wettbewerb?
→ Das IUCF verfügt über Professoren, die ihr eigenes erfolgreiches Unternehmen führen bzw. freiberuflich aktiv sind. Damit sind sie in der Lage, den Markt sehr gut einzuschätzen.

5. Viele Menschen können sich und ihre Geschäftsidee nicht richtig präsentieren. Sie lernen ihre Vorträge und Präsentationen oft auswendig und stellen ihre Leistungen dadurch eher schlecht dar oder finden nicht die richtigen Worte, wenn eine unerwartete Frage gestellt wird. Aber genau das ist nötig, um Kunden und Sponsoren zu gewinnen.
→ Das IUCF hat sowohl die Außendarstellung als auch die Werbung im Blick und kann Sie dabei unterstützen, sich besser zu präsentieren.

6. Nichts ist so teuer, wie eine schlecht vorbereite Gründung. Wer am Anfang bereits schlecht vorbereitet ist, bekommt dementsprechend schneller Probleme. Die Kunden bleiben aus und man verdient nichts, wodurch viele Existenzgründer häufig scheitern.
→ Das IUCF bietet eine kostenfreie Gründungsberatung an, und stellt insofern eine Investition in die Zukunft dar.

Jedem Existenzgründer sollte bewusst sein, dass eine Existenzgründung kein Sprint ist, sondern ein Marathon. Es gibt zahlreiche Formulare und Behördengänge. In der ersten Zeit werden keine schwarzen Zahlen geschrieben und das macht alles andere als Spaß. Eine Gründungberatung vom IUCF motiviert, treibt an und hilft Studierenden, auf dem Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich zu sein. 

Die Professoren des IUCF konzentrieren sich auf den Vortrag eines Existenzgründers.
Erstmaliger Besuch von Herrn Stamm u. Herrn Ücker (Haspa) sowie Herrn Burmeier u. Herrn Walter (Wirtschaftssenioren).
Es wurde während und nach der Präsentation rege u.a. über das Alleinstellungsmerkmal der präsentierten Geschäftsidee, die nächsten Schritte sowie den Budgetplan diskutiert.
Die Studierenden stellen ihre Geschäftsidee vor.